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Die Hans-Eugen und Margrit Stucki-Liechti Stiftung HMSL

Die Intention der Stiftungsgründer

Das Stifterehepaar Hans-Eugen und Margrit Stucki-Liechti haben sich gemeinsam für aktuellste Strömungen und Tendenzen in der zeitgenössischen Kunst interessiert und engagiert. Sie hielten regen Kontakt zu Künsterlerinnen und Künstlern ihrer Generation und förderten sie während Jahren durch regelmässige Ankäufe und die Herausgabe von Editionen und Multiples.
Bereits früh beabsichtigte das Paar die Gründung einer Stiftung zur Förderung von Gegenwartskunst und kulturellen Projekten.

Nach dem Tod von Hans-Eugen Stucki verwirklichte seine Gattin dieses gemeinsame Ziel und gründete die heutige Stiftung. Margrit Stucki-Liechti glaubt an die Entfaltung der schöpferischen Kräfte. Sie liebt Kunst und lebt mit der Kunst. Sie ist das Herz der Stiftung und trägt das gemeinsame Gedankengut weiter, das ihre Partnerschaft mit Hans-Eugen Stucki-Liechti geprägt hatte.

Der Stiftungszweck

Die Hans-Eugen und Margrit Stucki-Liechti Stiftung HMSL bezweckt die Förderung von Einrichtungen und Projekten in den Bereichen der Kultur und Kunst sowie die Unterstützung von sozialen Engagements. Gefördert wird vorwiegend in den Städten und Regionen von Basel und Bern, möglich auch schweizweit und international. Die Stiftung kann Institutionen oder Projekte direkt finanzieren, Preise ausschreiben, Stipendien vergeben oder Ankäufe unterstützen.

Die Grundsätze der Stiftung

Gemeinnützigkeit
Die Hans-Eugen und Margrit Stucki-Liechti Stiftung HMSL handelt im Sinn des Stifterwillens. Die Verantwortlichen der Stiftung zeichnen sich durch ihre Verbundenheit mit der Stiftung aus. Sie tragen das unternehmerische und gemeinnützige Gedankengut und die Werte des Stifterehepaars weiter.

Verantwortung
Mittels einer schlanken Verwaltung und durch einen umsichtigen Umgang mit ihren finanziellen Ressourcen stellt die Hans-Eugen und Margrit Stucki-Liechti Stiftung HMSL ihre Zukunft sicher.

Der Stiftungsrat

  • Margrit Liechti Stucki, Präsidentin
  • René Bühler
  • Ruth Gilgen Hamisultane
  • Hans Ulrich Hofmann
  • Theo Lang
  • Bruno Piller
  • Matthias Schläfli, Vertreter der Schweizerischen Treuhandgesellschaft AG in Bern

Stiftungssitz

Stiftungssitz

Hans-Eugen und Margrit Stucki-Liechti Stiftung HMSL c/o Schweizerische Treuhandgesellschaft,
Lange Gasse 15, 4052 Basel

 

Geschäftsstelle

Hans-Eugen und Margrit Stucki-Liechti Stiftung HMSL c/o Schweizerische Treuhandgesellschaft,
Spitalgasse 2, Postfach, 3001 Bern

Die Geschäftsstelle beantwortet keine Fragen zu Gesuchen und nimmt keine Gesuche entgegen.

Hier gelangen Sie zur Voranfrage für Gesuche.

Allgemeine Informationen zu den Förderbedingungen

1. Zweckgebundene Verwendung der Förderbeiträge
Die zugesprochenen Gelder sind zweckgebunden. Beitragsempfänger verpflichten sich, die zugesprochenen Gelder oder finanzielle Zuwendungen anderer Art ausschliesslich für das bewilligte Projekt bzw. Teilprojekt zu verwenden. Inhaltliche Änderungen, Terminverschiebungen, Änderung von Beteiligten etc. sind zwingend mitzuteilen. Auf eine Förderung für veränderte Projekte kann nur bei erneuter schriftlicher Zustimmung durch die Stiftung gezählt werden. Die Stiftung behält sich vor, bei nicht bewilligten Änderungen des Projekts, zugesagte Gelder nicht auszuzahlen bzw. bereits ausbezahlte Gelder von den Beitragsempfängern zurückzufordern.

2. Zurückerstattung der Fördergelder bei Projektabsagen
Bei Nichtdurchführung des Projekts behält sich die Stiftung vor, bereits ausbezahlte Gelder von den Beitragsempfängern zurückzufordern. Wenn ein Projekt abgesagt oder nicht durchgeführt wird, verpflichten sich die Beitragsempfänger dazu, bereits überwiesene Gelder unaufgefordert zurückzuerstatten und unverzüglich und schriftlich über den Grund der Absage zu informieren.

3. Eingangsbestätigung Zahlungsgutschrift
Innerhalb von 10 Tagen bestätigen die Beitragsempfänger per E-Mail den Eingang der Zahlung.

4. Teilzahlungen
Die Beitragsempfänger akzeptieren, dass die Förderung in Teilzahlungen ausbezahlt werden kann. Die Fristen für die Auszahlung der Raten sind in der Förderbestätigung festgehalten.

5. Kommunikation
Die Beitragsempfänger werden darauf hingewiesen, dass sie die Unterstützung durch die Stiftung mit der Verwendung des Logos vornehmen sollen. Das Logo darf nur verwendet werden, wenn die kulturelle Veranstaltung, das kulturelle Produkt oder die Institution ausdrücklich durch Mittel aus der Stiftung unterstützt werden. Das Logo kann im Bereich «Download» heruntergeladen werden. Aus der Nennung und der Platzierung des Logos muss klar ersichtlich sein, welches Projekt bzw. welches Teilprojekt unterstützt wurde.

6. Berichterstattung
Die Leistungsempfänger informieren die Hans-Eugen und Margrit Stucki-Liechti Stiftung HMSL in einem kurzen Schlussbericht unaufgefordert spätestens drei Monate nach Abschluss des Projektes.

7. Schlussabrechnung
Dem Schlussbericht ist eine Schlussabrechnung beizufügen.

8. Publikationen der Stiftung
Die Beitragsempfänger erklären sich mit der öffentlichen Berichterstattung der Stiftung (on- und offline) über das Projekt oder die Institution einverstanden.

9. Haftungsausschluss
Die Haftung für Inhalt und Durchführung der Projekte und Veranstaltungen liegt ausschliesslich bei den Beitragsempfängern.

10. Meldepflicht bei Änderungen der Vertragsbedingungen
Sämtliche Änderungen der ursprünglich vereinbarten Förderbedingungen auf Seiten der Beitragsempfänger sind der Hans-Eugen und Margrit Stucki-Liechti Stiftung HMSL unmittelbar mitzuteilen. Dies betrifft namentlich: Adressänderungen und wesentliche Änderungen betreffend Budgetplanung und/oder Finanzierung des Projekts.